Alle Produkte von Theobald Software protokollieren alle auf einem System durchgeführten Schritte in Log-Dateien. Im Falle der Fehlersuche kann das Theobald-Supportteam um die Übergabe von Rückverfolgungsinformationen bitten.

Warnung!: Erhöhter Verbrauch des Festplattenspeichers
Bei der Aktivierung des Debug-Logging wird eine große Menge an Informationen gesammelt. Dies kann die Kapazität Ihrer Festplatten drastisch verringern. Aktivieren Sie das Debug-Logging nur bei Bedarf, z.B. auf Anfrage des Support-Teams.

Das Standard-Logging ist von Debug-Logging-Einstellung unabhängig und wird auch bei einem inaktivem Debug-Logging ausgeführt.

Aktivieren der Nachverfolgung (Tracing) #

  1. Im Hauptfenster des Designers, navigieren Sie zur Hauptmenüleiste und wählen Sie Server > Manage Sources. XU-Create-Connection-1
    Das Fenster “Manage Sources” wird geöffnet.
  2. Wählen Sie die SAP-Quelle Ihrer fehlerhaften Extraktion und klicken Sie auf [Edit] (Bleistift-Symbol). sap-source
  3. Unter der Subsektion Miscellaneous klicken auf […]. Das Fenster “Browse For Folder” wird geöffnet. tracing-path
  4. Klicken Sie auf [Make new Folder], um einen neuen Ordner zum Speichern der Tracing-Dateien zu erstellen, z.B.: C:\trace (1). Der erstellte Ordner erscheint im Feld Trace directory.
  5. Klicken Sie [OK] zur Bestätigung.
  6. Reproduzieren Sie den Fehler. XML-Dateien werden mit den entsprechenden Informationen im Ordner C:\trace generiert.
  7. Erstellen Sie aus dem Tracing-Verzeichnis eine Zip-Datei (z.B. Trace.zip) und senden Sie die Zip-Datei an das Support-Team von Theobald Software (support@theobald-software.com).
  8. Öffnen Sie das Fenster “Source Details” wieder und entfernen Sie den Eintrag aus dem Feld Trace Directory (1), da das Tracing nicht mehr notwendig ist. tracing-path

Das Standard-Logging ist von dieser Einstellung unabhängig und wird auch bei einem inaktivem Debug-Logging ausgeführt.