Wenn Fehler auftretten, können Informationen aus dem Debug-Logging (Tracing) für die Fehleranalyse angefordert werden.
Führen Sie folgende Schritte aus, um das Debug-Logging zu aktivieren:

  1. Öffnen Sie die SAP-Verbindung und tragen Sie in das Feld Trace Directory einen gültigen Pfad zu einem leeren und existierenden Verzeichnis (z.B. C:\Temp\Trace) ein. Um die SAP-Verbinung zu öffnen, wählen Sie im Designer den Menüeintrag Server -> Manage Services. Selektieren Sie Ihre Verbindung und klicken Sie auf Edit.
  2. Reproduzieren Sie den Fehler. XML-Dateien werden mit den entsprechenden Informationen generiert.
  3. Machen Sie aus dem Verzeichnis eine Zip-Datei (z.B. Trace.zip) und senden Sie sie unserem Support.
  4. Nach der Reproduktion des Fehlers entfernen Sie den Eintrag aus dem Feld Trace Directory , da das Tracing nicht mehr notwendig ist.

tracing-setting

Bitte beachten Sie, dass das Debug-Logging in der Regel nur nach Aufforderung durch den Support aktiviert werden sollte.
Beim Debug-Logging werden eine Vielzahl von Informationen gesammelt. Dies kann bei permanent aktiviertem Logging dazu führen, dass die Kapazitätsgrenzen des Speichers schnell erschöpft ist.
Das Standard-Logging ist von dieser Einstellung unabhängig und wird auch bei einem inaktivem Debug-Logging ausgeführt.