Wenn Sie eine XfA-Komponente auf den Workflow ziehen, müssen sie zunächst die Verbindung zu dem gewünschten SAP-System konfigurieren.
In dem DropDown-Menu auf der linken Seite sind alle Systeme verzeichnet, die bereits auf der lokalen Maschine angelegt wurden. Mit New legen Sie ein neues System an.
In der Verbindungsmaske haben Sie die Möglichkeit, sich entweder zu einem Single Application Server oder per Load Balancing zu einem Messageserver zu verbinden.
Im ersten Fall müssen Sie Hostname und Systemnummer, im zweiten Fall Message Server, Gruppe und SID angeben.
Mandant (z.B. 100 oder 800) und Sprache (z.B. DE oder EN) müssen wie bei der SAP GUI Anmeldung angegeben werden.
Für die Authentifzierung werden im einfachsten Fall nur Username und Passwort (Plain) benötigt.
Es werden aber auch andere Authentifzierungsmethoden unterstützt, z.B. SNC SSO oder Logon Tickets.
Welche RFC-Bibliothek verwendet wird ist Geschmackssache.
Die librfc32 wurde mittlerweile von SAP abgekündigt und wird nicht mehr unterstützt. Allerdings funktioniert sie stabiler und verbraucht weniger Resourcen als die von SAP empfohlene Netweaver-Dll.
Die Angabe der Trace-Datei ist nur nach Aufforderung vom Support zu nutzen.

Designer

Debug-Logging

Wenn Fehler auftretten, können Informationen aus dem Debug-Logging (Tracing) für die Fehleranalyse angefordert werden. Führen Sie folgende Schritte aus, um das Debug-Logging zu aktivieren:

  • Öffnen Sie die SAP-Verbindung und tragen Sie in das Feld Trace Directory einen gültigen Pfad zu einem leeren und existierenden Verzeichnis (z.B. C:\Temp\Trace) ein. Um die SAP-Verbinung zu öffnen, wählen Sie im Designer den Menüeintrag Server -> Manage Services. Selektieren Sie Ihre Verbindung und klicken Sie auf Edit.
  • Reproduzieren Sie den Fehler. XML-Dateien werden mit den entsprechenden Informationen generiert.
  • Machen Sie aus dem Verzeichnis eine Zip-Datei (z.B. Trace.zip) und senden Sie sie unserem Support.
  • Nach der Reproduktion des Fehlers entfernen Sie den Eintrag aus dem Feld Trace Directory , da das Tracing nicht mehr notwendig ist.

Bitte beachten Sie, dass das Debug-Logging in der Regel nur nach Aufforderung durch den Support aktiviert werden sollte. Beim Debug-Logging werden eine Vielzahl von Informationen gesammelt. Dies kann bei permanent aktiviertem Logging dazu führen, dass die Kapazitätsgrenzen des Speichers schnell erschöpft ist.